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Weiterführende Informationen zu Queenslands tropischem Norden finden sie auf www.australien.com in der Rubrik Reiseführer, auf www.queensland-australia.eu sowie in unserer Rubrik Downloads!

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Queenslands Tropischer Norden

Informationen zu den Inseln des Great Barrier Reef finden Sie hier.

Der tropische Norden von Queensland besticht durch zahlreiche Nationalparks, erloschene Vulkane, Seen, Wasserfälle, Zuckerrohrfelder und charmante kleine Städtchen. Außerdem ist es die einzige Region der Welt, in der gleich zwei Weltnaturerbe aufeinander treffen: der tropische Regenwald der Wet Tropics of Queensland und das Great Barrier Reef.

Optimaler Ausgangspunkt, um Queenslands tropischen Norden kennen zu lernen, ist die quirlige Stadt Cairns mit ihrem internationalen Flughafen (CNS). Nördlich davon schließen sich die Wet Tropics of Queensland an, im Süden zahlreiche Seen und Wasserfälle. Östlich der Stadtgrenzen stößt man auf das Great Barrier Reef und zahlreiche kleinere und größere Inseln. Im Westen schließlich gelangt man zu den Atherton Tablelands, denen auch die Route des Savannah Way folgt. Entsprechend starten von Cairns aus täglich über 160 Touren, darunter Segeltörns zu den Inseln und dem Riff, Regenwaldtouren, Heißluftballonfahrten und Whitewater Rafting.

Im Hinterland von Cairns liegt auf 700 Metern Höhe Kuranda. Der Weg dorthin lässt sich am besten per Bahn zurücklegen. Die Strecke durch den tropischen Regenwald entlang von Wasserfällen und üppiger Natur gilt als eine der schönsten Australiens. Auch über eine Seilbahn ist der Ort zu erreichen. Dabei gleiten die Besucher sehr dicht über die Baumwipfel und haben einen grandiosen Ausblick auf sattes Grün.

Fährt man auf dem Great Tropical Drive in nördlicher Richtung weiter, kommt man schon bald zu den Küsten-Städtchen Palm Cove und Port Douglas mit ihren traumhaften, palmengesäumten Sandstränden und Bootsanlegestellen für Tagesausflüge zum Great Barrier Reef. Palm Cove gilt als "Spa Capital" Australiens und entsprechend sorgen diverse Spa-Anwendungen für pure Entspannung. Boutiquen, Cafés, Bars und Restaurants laden in Port Douglas zum Bummeln, Shoppen und Genießen ein.

Ganz im Norden von Queensland zählt die Halbinsel Cape York zu den größten Regenwaldgebieten, die noch fast gänzlich unberührt erhalten sind. Die atemberaubende und urtümliche Landschaft lässt sich am besten während einer geführten Tour auf dem Bama Way (diese ist vor allem für jene Besucher interessant, die sich über die australischen Ureinwohner interessieren) oder auf eigene Faust im Geländewagen erkunden. Die Hauptstraße, eine ehemalige Telegrafenroute, ringelt sich durch kleine Dörfer, entlegene Geisterstädte und über ungezähmte Flüsse. Auf dem Weg an die Nordspitze liegt das gemütliche Küsten-Städtchen Cooktown. Der Ort ist mit seinen historischen Gebäuden und dem James Cook Historical Museum einen Rundgang wert.

Ganz im Norden von Cape York schließlich, an der Meeresenge zu Papa-Neuguinea, liegt die Inselgruppe der Torres Strait Islands mit traumhaft schönen, unberührten Stränden und kristallklarem Wasser. Von den 274 Inseln sind lediglich 17 bewohnt.

Inseln des Great Barrier Reef

Mit 348.700 km2 ist das Great Barrier Reef die einzig lebende Struktur, die man sogar vom Weltraum aus erkennen kann. Es wird deswegen auch als Achtes Weltwunder und das "größte Aquarium der Welt" bezeichnet. Die beste Möglichkeit, die faszinierende Unterwasserwelt des Great Barrier Reefs und das bunte Treiben an Land zu erleben, ist ein Aufenthalt auf einer der zahlreichen Inseln, die sich von Cape York im äußersten Norden bis Bundaberg im Süden erstrecken.

Die Auswahl an Unterkünften ist vielfältig und bietet für jeden Geschmack das Passende: Fünf-Sterne-Resorts für Luxusreisende, Zeltplätze für diejenigen, die die Pure Natur erleben wollen, einsame Inseln für Romantiker und quirliges Insel-Leben für die Aktiven. Zum Schwimmen, Schnorcheln, Tauchen und für andere Wassersportarten geht es einfach vor die "Haustüre". Auch zahlreiche Segeltörns starten von den Inseln aus, allen voran von den Whitsundays.